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	<title>Arbeit &#8211; Klaus F. Zimmermann</title>
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		<title>Hartz IV überwinden: SPD bastelt weiter an ihrem Untergang. Nun sollen die erfolgreichen Arbeitsmarktreformen daran glauben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 18:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD beschließt, das Hartz-IV-System hinter sich zu lassen Arbeitsökonom Klaus F. Zimmermann, Bonn: &#8220;Die SPD hat sich selbst ein Bein gestellt, und die Grünen haben die Gnade der Geschichte, dass sie nicht in eine Regierung mussten. Die SPD konnte &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/hartz-iv-uberwinden-spd-bastelt-weiter-an-ihrem-untergang-nun-sollen-die-erfolgreichen-arbeitsmarktreformen-daran-glauben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article188551339/Sozialstaatsreform-2025-Die-SPD-beschliesst-das-Hartz-IV-System-hinter-sich-zu-lassen.html">Die SPD beschließt, das Hartz-IV-System hinter sich zu lassen</a></h2>



<p>Arbeitsökonom <strong>Klaus F. Zimmermann</strong>, Bonn: &#8220;Die SPD hat sich selbst ein Bein gestellt, und die Grünen haben die Gnade der Geschichte, dass sie nicht in eine Regierung mussten. Die SPD konnte sich nach Schröder nicht entscheiden, erfolgreiche Regierungspartei oder linke Kultpartei zu sein. So wurden die massiven Erfolge sozialdemokratischer Minister auch unter Kanzlerin Merkel konsequent zerpflückt. Frau Nahles muss sich auch fragen lassen, warum ihre massiven Korrekturen als Arbeitsministerin an der Reformpolitik in der Partei und bei den Wählern nicht zu größerer Akzeptanz geführt haben. So hat etwa die Einführung des Mindestlohns, immerhin die zentrale Einstiegsbedingung in die letzte große Koalition, den weiteren Absturz der SPD nicht verhindert. Der Glaube muss groß sein, wenn die Versagensursachen fortgesetzt auch weiter für die Rettung eingesetzt werden sollen.&#8221;</p>



<p>Dieses Zitat stammt aus einem Interview, das Zimmermann bereits Anfang Dezember <strong>Dieter Hintermeier</strong> für die <strong>Frankfurter Neue Presse </strong>gegeben hat: <strong><em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="&quot;Die SPD hat sich selbst ein Bein gestellt.&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/wirtschaft/sich-selbst-bein-gestellt-10826352.html" target="_blank">&#8220;Die SPD hat sich selbst ein Bein gestellt.&#8221;&nbsp;</a></em></strong> Text s. auch unten.  <em>Frankfurter Neue Presse vom 7. 12. 2018</em></p>



<p>Arbeitsökonom <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Klaus F. Zimmermann (opens in a new tab)" href="http://www.klausfzimmermann.de/kontakt/" target="_blank">Klaus F. Zimmermann</a>,</strong> der heute als <strong>Präsident</strong> die weltweit tätige <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Global Labor Organization (opens in a new tab)" href="https://glabor.org/wp/" target="_blank">Global Labor Organization</a> (GLO)</strong> leitet, war über ein Jahrzehnt <strong>Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung</strong> (DIW Berlin) und fast zwei Dekaden (Gründungs-) <strong>Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit</strong> (IZA) in Bonn. Er ist emeritierter <strong>Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften</strong> der <strong>Universität Bonn</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/12/017-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3683" width="220" height="165" srcset="https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/12/017-1024x768.jpg 1024w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/12/017-300x225.jpg 300w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/12/017-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 220px) 100vw, 220px" /><figcaption><strong><em>Klaus F. Zimmermann</em></strong></figcaption></figure></div>



<p><strong>Zimmermann </strong>war Berater so unterschiedlicher Politiker wie Gerhard Schröder und Wolfgang Clement (zu Arbeitsmarktreformen), sowie Thilo Sarrazin (über die Sanierung Berlins in seiner Zeit als Berliner Finanzsenator) und Jürgen Rüttgers (über die Zukunft des Arbeitsmarktes in Nordrhein-Westfalen). Er tritt für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeitsmarktreformen unter Kanzler Schröder ein, hält geregelte Zuwanderung für nötig und die Flüchtlingspolitik Angela Merkels für angemessen.</p>



<p><strong>Herr Zimmermann, warum gibt es, wie aktuell auch wieder, Diskussionen um die Sozialreform „Hartz IV“?</strong></p>



<p>KLAUS F.  ZIMMERMANN: Hartz IV ist zunächst einmal die Umsetzung der  Grundgesetzgarantie, dass in Deutschland keiner unter die Armutsgrenze  fallen kann. Dabei handelt es sich also zunächst einmal um den Betrag,  der finanziert aus Steuermitteln jedem Anspruchsberechtigten in  Deutschland zur Sicherung seines Existenzminimums zusteht. Dieser Betrag  wird nach objektiven statistischen Kriterien politisch fixiert und differenziert. Er muss regelmäßig überprüft werden, was regelmäßig  Diskussionen auslöst.</p>



<p><strong>Was führt noch bei Hartz IV zu Debatten?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN: Ein  anderes Thema ist die Problematisierung des Bezieherkreises, zu dem  Langzeitarbeitslose und anerkannte Flüchtlinge gehören, sowie Kürzungen  oder der Wegfall der Unterstützung, wenn andere Finanzierungsquellen  vorliegen oder Strafen wegen nicht erfüllter Auflagen unter anderem bei der Jobsuche ausgesprochen werden. Diese Anreize werden häufig als  ungerecht empfunden. Auch ist Hartz IV ein Symbol für den Gesamtkomplex  der Arbeitsmarktreformen unter Kanzler Schröder, deren oberstes Ziel  war, die Anreize zur Arbeitsaufnahme zu stärken. Dieses Ziel ist klar erreicht worden, wie man an der langfristigen Entwicklung der deutschen  Arbeitsmarktstatistik unschwer erkennen kann.</p>



<p><strong>Macht es Sinn, wie es die SPD und die Grünen fordern, Hartz IV „abzuschaffen“?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN: Man möchte ja gar nicht die Förderung abschaffen, sondern nur den Namen und die Anforderungen, sich anzustrengen.</p>



<p><strong>Ist das schlimm?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Dies ignoriert die Interessen der Steuerzahler, die die Mittel  bereitstellen müssen, und ist auch nicht im Interesse der Betroffenen, die eine baldige Rückkehr in den Arbeitsmarkt verdienen. Da nun Anreize einmal wirken, wird ihre Abschaffung auf lange Sicht dazu führen, dass die Arbeitslosigkeit der Problemgruppen wieder steigt. Wir sollten uns  daran erinnern, welche hartnäckigen Schwierigkeiten wir in Deutschland über viele Jahre lang deshalb hatten.</p>



<p><strong>Treibt dabei zum Beispiel die SPD die Angst, noch mehr Wähler zu verlieren?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:
 Die SPD hat sich selbst ein Bein gestellt, und die Grünen haben die 
Gnade der Geschichte, dass sie nicht in eine Regierung mussten. Die SPD 
konnte sich nach Schröder nicht entscheiden, erfolgreiche 
Regierungspartei oder linke Kultpartei zu sein. So wurden die massiven 
Erfolge sozialdemokratischer Minister auch unter Kanzlerin Merkel 
konsequent zerpflückt. Frau Nahles muss sich auch fragen lassen, warum 
ihre massiven Korrekturen als Arbeitsministerin an der Reformpolitik in 
der Partei und bei den Wählern nicht zu größerer Akzeptanz geführt 
haben. So hat etwa die Einführung des Mindestlohns, immerhin die 
zentrale Einstiegsbedingung in die letzte große Koalition, den weiteren 
Absturz der SPD nicht verhindert. Der Glaube muss groß sein, wenn die 
Versagensursachen fortgesetzt auch weiter für die Rettung eingesetzt 
werden sollen.</p>



<p><strong>Hat Hartz IV den Populismus in Deutschland gefördert?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Nein, der Populismus und der Abstieg der „alten“ Parteien ist ein ganz  globales Phänomen, von dem wir in Deutschland erst relativ spät erfasst  wurden. Migration, Europa, gesellschaftliche Orientierungslosigkeit und  Angst vor einem sozialen Abstieg sind viel wichtigere Zugpferde des  Populismus. Es fehlt an überzeugenden Visionen, die die Menschen auch  emotional mitnehmen. An der sozialen Vermittlung krankte natürlich auch die Präsentation der Arbeitsmarktreformen.</p>



<p><strong>Hätte sich die Politik mehr um die Verlierer des Wirtschaftsbooms kümmern müssen?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Es ist richtig, dass zu viel Kraft auf Scheinthemen wie den Mindestlohn  verwendet wurde. Dieser hat ja den Armen-Haushalten nicht wirklich geholfen. Bei der Aufgabe, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter wirksam abzubauen, ist man genauso gescheitert, wie bei der Nutzung der Potenziale des digitaler Zeitalters für gute Jobs.</p>



<p><strong>Bleiben wir beim „Thema“. Haben Kinder- und Altersarmut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse etwas mit Hartz IV zu tun</strong> ?</p>



<p>ZIMMERMANN: Hartz IV ist nicht die Ursache dieser Probleme, sondern der (vielleicht unvollkommene) Versuch der Hilfe.</p>



<p><strong>Die Strafen, die Hartz IV vorhält, werden immer wieder kritisiert. Sind diese zu hart?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Zunächst sind sie einmal wirksame Anreize zur Arbeitsaufnahme. Das ist dann im Sinne der politisch festgelegten Regelung fair. Natürlich wird es von den Betroffenen in der Regel als zu hart empfunden werden. Sie hätten aber die Strafe vermeiden können, hätten sie sich an die Auflagen gehalten.</p>



<p><strong>Fällt derjenige, der arbeitslos wird, zu schnell durch Hartz IV in „die Armut“ und muss dabei noch sein ganzes Vermögen opfern?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Hartz IV wird ja nicht bei Eintritt in die Arbeitslosigkeit bezahlt, sondern erst nach einem Jahr, wenn die Person langzeitarbeitslos  ist. Das Arbeitslosengeld I wird also zunächst aus der  Arbeitslosenversicherung getragen, Hartz IV oder das Arbeitslosengeld II  wird aus Steuermitteln getragen. Dann kann man kaum von „zu schnell“  sprechen und man „fällt auch nicht in die Armut“, denn das wird ja  geprüft.</p>



<p><strong>Hartz IV sollte Armut beenden, heute ist der Begriff ein Synonym für Armut. Stimmt das?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN:  Hier lügt man sich einfach in die Tasche. Hartz IV definiert ja  zunächst einfach die Armutsgrenze. Insofern ist es eine Tautologie. Wem das Niveau nicht passt, muss Argumente finden, warum die Grenze  verschoben werden soll. Das „System Hartz IV“ beziehungsweise die Arbeitsmarktreformen haben dazu beigetragen, dass die Arbeitslosigkeit wirksam gefallen ist. Die Bedrohung durch Armut ist tatsächlich  erheblich zurückgegangen. Die ganze Welt bewundert die deutschen  Erfolge, nur wir glauben, sie als Ursache für Armut brandmarken zu können.</p>



<p><strong>Was ist die soziale Lösung der Zukunft: Grundsicherung oder Rückkehr zum „alten“ Arbeitslosengeld?</strong></p>



<p>ZIMMERMANN: Wir haben eine vernünftige Grundstruktur der Grundsicherung. Das schließt Anpassungen im Detail nicht aus. Andere Formen der Grundsicherung sind entweder nicht finanzierbar, oder sie führen über falsche Anreize zur Mittelverschwendung.</p>



<p>Ends;</p>
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		<title>Global Insights – eine Meinung: Kein Mißbrauch beim Kindergeld!</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/global-insights-eine-meinung-kein-misbrauch-beim-kindergeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 00:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Aufregung erzeugt derzeit wieder einmal die Zahlung von deutschem Kindergeld ins Ausland. 343 Millionen Euro sind 2017 für im Ausland lebende ausländische Kinder geflossen, deutlich weniger als im Vorjahr (414 Millionen Euro). Richtig ist, daß sich dabei die Zahlungen im &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/global-insights-eine-meinung-kein-misbrauch-beim-kindergeld/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufregung erzeugt derzeit wieder einmal die Zahlung von deutschem Kindergeld ins Ausland. 343 Millionen Euro sind 2017 für im Ausland lebende ausländische Kinder geflossen, deutlich weniger als im Vorjahr (414 Millionen Euro). Richtig ist, daß sich dabei die Zahlungen im Vergleich zu 2010 fast verzehnfacht haben. Während es 2010 noch knapp 62 Tausend Kinder waren, sind es Ende 2017 knapp 216 Tausend, darunter 103 Tausend die in Polen und je 17 Tausend, die in Kroatien und Rumänien leben. Niveau und Anstieg dieser Zahlen sind eng mit der in dieser Periode starken Ausweitung der Beschäftigung in Deutschland verbunden: Europäische Arbeitnehmer erfahren Freizügigkeit, zahlen Steuern und haben nach europäischem Recht Anspruch an Kindergeld auch für im Heimatland lebende Kinder. Das ist nicht nur rechtens, sondern sichert den deutschen Wohlstand und ist politisch gewollt und wirtschaftlich zweckmäßig. Die Integration der Arbeitsmärkte ist erklärtes Ziel der europäischen Politik, da sie die Wirtschaftsbedingungen verbessert und auch Arbeitsplätze für deutsche Arbeitnehmer sichert. Kindergeldzahlungen tragen zur Sicherung der nötigen Arbeitsmobilität in Europa bei. Wenn ausländische Arbeitnehmer nur temporär nach Deutschland kommen, bleiben ihre Kinder oft im Heimatland zurück, da sie so besser in Gesellschaft, Kindergarten und Schule integriert werden können. Kämen sie nach Deutschland, müßten sie nicht nur hier integriert werden, sondern aus einer temporären Zuwanderung würde auch schnell eine dauerhafte.  (<strong>KFZ</strong>)</p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20170219_114430-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2224" src="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20170219_114430-2.jpg" alt="" width="222" height="251" srcset="https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20170219_114430-2.jpg 708w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20170219_114430-2-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" /></a></p>
<p><strong>Klaus F. Zimmermann</strong>, Wirtschaftsprofessor und Präsident der Global Labor Organization (GLO), äußert hier seine Meinung. Er äußerte sich zu dieser Frage im &#8220;<strong>RTL Nachtmagazin</strong>&#8221; am 21./22. 3. 18 (Null Uhr).</p>
<p>Ends;</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Does the world face secular stagnation?</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/does-the-world-face-secular-stagnation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 19:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Research output]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Some public debate has been concerned about declining growth and secular stagnation with negative consequences for jobs and earnings. A new discussion paper takes a global, long-run perspective on the recent debate about secular stagnation, which has so far mainly &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/does-the-world-face-secular-stagnation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Some public debate has been concerned about declining growth and secular stagnation with negative consequences for jobs and earnings.</p>
<p>A new discussion paper takes a global, long-run perspective on the recent debate about secular stagnation, which has so far mainly focused on the short term:</p>
<p><strong>Matteo Cervellati</strong> (University of Bologna),<strong> Uwe Sunde</strong> (University of Munich) &amp; <strong>Klaus F. Zimmermann</strong> (Princeton University and UNU-MERIT)</p>
<h3><strong>Demographic Dynamics and Long-Run Development: Insights for the Secular Stagnation Debate</strong></h3>
<p><strong><a href="http://dataspace.princeton.edu/jspui/handle/88435/dsp01v118rh01b" target="_blank">Working Paper #604</a>, Princeton University, Industrial Relations Section  <a href="http://pop.merit.unu.edu/publications/working-papers/abstract/?id=6105" target="_blank">UNU &#8211; MERIT Working Paper</a> # 2016-049                                                                   <a href="http://www.zef.de/uploads/tx_zefportal/Publications/zef_dp_226.pdf" target="_blank">ZEF Discussion Papers on Development Policy </a>#226<br />
</strong></p>
<p>The analysis is motivated by observing the interplay between the economic and demographic transition that has occurred in the developed world over the past 150 years. To the extent that high growth rates in the past have partly been the consequence of singular changes during the economic and demographic transition, growth is likely to become more moderate once the transition is completed.</p>
<p>At the same time, a similar transition is on its way in most developing countries, with profound consequences for the development prospects in these countries, but also for global comparative development.</p>
<p>The evidence presented in the paper suggests that long-run development dynamics have potentially important implications for the prospects of human and physical capital accumulation, the evolution of productivity and the question of secular stagnation.</p>
<p><img decoding="async" src="https://irs.princeton.edu/sites/irs/files/irs_logo.png" alt="Home" /></p>
<div class="logo-wrapper"><a href="http://www.merit.unu.edu"><img decoding="async" src="http://www.merit.unu.edu/wp-content/uploads/2013/11/UNU-MERITlogo_black.jpg" alt="" /></a></div>
<p>Ends;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zimmermann in Hannover über die europäische Flüchtlingskrise</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/zimmermann-in-hannover-uber-die-europaische-fluchtlingskrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 May 2016 07:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer stark besuchten Seminarveranstaltung sprach Klaus F. Zimmermann (Harvard University and UNU-MERIT) am 26. Mai 2016 in der Leibniz Universität Hannover über: Die europäische Flüchtlingskrise: Herausforderungen und Chancen Er stellte dabei fest: &#8220;Die Flüchtlingsfrage wird in Europa gerne als &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/zimmermann-in-hannover-uber-die-europaische-fluchtlingskrise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer stark besuchten Seminarveranstaltung sprach <strong>Klaus F. Zimmermann (Harvard University and UNU-MERIT)</strong> am 26. Mai 2016 in der Leibniz Universität Hannover über:</p>
<h3><strong>Die europäische Flüchtlingskrise: Herausforderungen und Chancen</strong></h3>
<p>Er stellte dabei fest:</p>
<p><em>&#8220;Die Flüchtlingsfrage wird in Europa gerne als schwere Belastung für Wirtschaft und Gesellschaft oder als wichtiger Lösungsbeitrag künftiger demographischer Herausforderungen diskutiert. Sie demaskiert aber in Wirklichkeit die Unfähigkeit nationaler und internationaler politischer Institutionen, angemessen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Flüchtlinge sind Spielball für mediale und politische Auseinandersetzungen geworden, die zeigen, dass es mit der europäischen Wertegesellschaft und Solidarität nicht weit her ist. Denn die Zuströme sind quantitativ für Europa eher gering und die bisher gefundenen Lösungsansätze ungenügend. Die Flüchtlingskrise ist in Wirklichkeit eine Krise der politischen Institutionen. Dabei böten die aktuellen Herausforderungen Möglichkeiten, sich besser auf zukünftige Entwicklungen einzustellen. Und man könnte dabei viel von der internationalen Migrationsforschung lernen.&#8221;</em></p>
<p>Der Vortrag (<a href="http://www.klausfzimmermann.de/zimmermann-in-harvard-on-the-european-refugee-crisis/">Literaturhinweise</a>) gab einen Überblick über Fakten und Handlungsoptionen. Er wurde durch eine Einladung von <strong>Stephan L. Thomsen  (Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung Hannover und Leibniz Universität Hannover) </strong>initiiert, der Zimmermann auch einführte und auf die große Bedeutung der evidenzbasierten Politikberatung für politische Prozesse hinwies. Zimmermann griff dies auf und verdeutlichte die Notwendigkeit, Migrationspolitik weniger an Mißtrauen und Veränderungsdruck, sondern mehr an Fakten festzumachen. Zuvor hatte Dekan <strong>Axel Haunschild (Leibniz Universität Hannover) </strong>den Redner sowie die zahlreichen Kollegen, Forscher und Studenten begrüßt. <strong>Zimmermann</strong> führte den gesamten Tag zahlreiche Fachgespräche mit Wissenschaftlern aus der Fakultät.</p>
<p><strong>Klaus F. Zimmermann vor den Grabmalen von Hammet und Hasan von 1691, der ältesten bekannten und erhaltenen islamischen Grabstätte in Deutschland, in der Nähe der Leibniz Universität Hannover.</strong></p>
<p><a href="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-832" src="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567.jpg" alt="IMG_20160526_092242" width="2448" height="2448" srcset="https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567.jpg 2448w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567-150x150.jpg 150w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567-300x300.jpg 300w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567-768x768.jpg 768w, https://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/IMG_20160526_092242-e1464421248567-1024x1024.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /></a></p>
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		<title>Trotz Flüchtlingswelle: Ein Punktesystem für Zuwanderung</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/trotz-fluchtlingswelle-ein-punktesystem-fur-zuwanderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 10:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Zuwanderungsdiskussion ist in Bewegung – nicht erst seit der jüngsten Flüchtlingswelle. Erfordert eine angemessene Reaktion auf den zunehmenden Mangel an Fachkräften weitere Verbesserungen im Zuwanderungsrecht wie etwa die Einführung eines aktiven Auswahlverfahrens für Zuwanderer aus nichteuropäischen Staaten („Punktesystem“)? &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/trotz-fluchtlingswelle-ein-punktesystem-fur-zuwanderung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="articleBody_transAbstract">
<p>Die deutsche Zuwanderungsdiskussion ist in Bewegung – nicht erst seit der jüngsten Flüchtlingswelle. Erfordert eine angemessene Reaktion auf den zunehmenden Mangel an Fachkräften weitere Verbesserungen im Zuwanderungsrecht wie etwa die Einführung eines aktiven Auswahlverfahrens für Zuwanderer aus nichteuropäischen Staaten („Punktesystem“)?</p>
<p>Eine gerade veröffentlichte Studie plädiert für eine derartige Reform und unterbreitet einen konkreten Gestaltungsvorschlag unter Einbeziehung eines Punktesystems. Nach Ansicht der Autoren kann ein solches Konzept einen doppelt positiven Effekt erzielen und ist damit der bestehenden, insgesamt noch zu intransparenten Gesetzgebung überlegen:</p>
<ul>
<li>Erstens wird deutlich, für welche Fachkräfte sich Deutschland öffnet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zweitens wird klar, dass Deutschland die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt aus Drittstaaten aktiv selbst gestaltet und sie nicht nur passiv hinnimmt.</li>
</ul>
<h3>Holger Hinte, Ulf Rinne und Klaus F. Zimmermann: <a href="http://www.degruyter.com/view/j/pwp.2016.17.issue-1/pwp-2016-0005/pwp-2016-0005.xml" target="_blank">Punkte machen?! Warum Deutschland ein aktives Auswahlsystem für ausländische Fachkräfte braucht und wie ein solches System aussehen kann</a>, <strong>Perspektiven der Wirtschaftspolitik</strong>, 2016, 17(1): 68-87. <a href="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/HH_UR_KFZ_pwp_punktesystem2015_revision_vFinal.pdf" target="_blank">Pre-publication version</a>.</h3>
</div>
<p class="articleBody_keywords"><span style="text-decoration: underline;"><span class="label">Schlüsselwörter: </span></span><span style="color: #000000;">Zuwanderungspolitik; Zuwanderungsgesetz; Auswahlverfahren; Punktesystem; Fachkräftemangel; demografischer Wandel.</span></p>
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		<title>Arbeit und Digitalisierung</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/arbeit-und-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 12:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Werden wir Zeugen einer digitalen Revolution, die unsere Arbeitswelt schon bald auf den Kopf stellt? Wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie unsere Arbeitswelt von morgen aussehen wird, aber der Wandel ist da. Heute produziert das größte Medienunternehmen der Welt &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/arbeit-und-digitalisierung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Werden wir Zeugen einer digitalen Revolution, die unsere Arbeitswelt schon bald auf den Kopf stellt? Wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie unsere Arbeitswelt von morgen aussehen wird, aber der Wandel ist da. Heute produziert das größte Medienunternehmen<br />
der Welt keine eigenen Inhalte (Facebook), der weltweit größte Anbieter vonUnterkünften besitzt keine eigenen Immobilien (Airbnb) und das größte Taxiunternehmen der Welt hat keine eigenen Fahrzeuge (Uber). Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie sehr sich unsere Welt bereits gewandelt hat. Sie könnten die Vorboten von noch radikaleren Veränderungen sein.&#8221; (Rinne/Zimmermann, 2016, S.3)</p>
<p>Die neueste Ausgabe von &#8220;<strong>Aus Politik und Zeitgeschichte</strong>&#8221; (APuZ), der Beilage zur Wochenzeitung &#8220;<strong>Das Parlament</strong>&#8220;, beschäftigt sich mit dem Thema &#8220;<strong>Arbeit und Digitalisierung</strong>&#8220;. Der Leitbeitrag stammt von</p>
<h2>Ulf Rinne und Klaus F. Zimmermann: Die digitale Arbeitswelt von heute und morgen, <strong>Aus Politik und Zeitgeschichte</strong>&#8221; (APuZ), 66. Jahrgang, 18-19, 2. Mai 2016, 3 &#8211; 9.</h2>
<p>Der Gesamttext der Ausgabe kann kostenfrei bei der Bundeszentrale für Politische Bildung <a href="http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/225700/arbeit-und-digitalisierung" target="_blank">abgerufen werden</a> oder ist auch <a href="http://www.klausfzimmermann.de/wp-content/uploads/2016/05/APuZ_2016-18-19_online.pdf" target="_blank">hier verfügbar</a>.</p>
<p>Der Beitrag steht auch im Kontext zu einer <strong>Öffentlichen Ansprache</strong> von<strong>                   </strong>Klaus F. Zimmermann zum International Labor Day May 2015 über                                  “<em><strong>The Big Trade-Off in the World of Labor</strong></em>”                                                                  (<a href="https://www.linkedin.com/pulse/robots-us-brave-new-world-labor-klaus-f-zimmermann?trk=mp-reader-card" target="_blank">Linkedin Comment</a>, <a href="http://ftp.iza.org/pp100.pdf" target="_blank">Text</a>,  <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ip_yKiaBoNI&amp;feature=youtu.be" target="_blank">VIDEO</a>)</p>
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		<title>Sir Richard Blundell receives the Nemmers Prize in Economics</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/sir-richard-blundell-receives-the-nemmers-prize-in-economics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 04:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Sir Richard Blundell, the David Ricardo Professor of Political Economy at University College London, is the 2016 recipient of the prestigious  Erwin Plein Nemmers prize in economics. The prize is awarded every other year in recognition of major contributions to &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/sir-richard-blundell-receives-the-nemmers-prize-in-economics/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sir <strong>Richard Blundell</strong>, the David Ricardo Professor of Political Economy at University College London, is the <a href="http://www.newswise.com/articles/nemmers-prizes-in-economics-and-mathematics-announced" target="_blank">2016 recipient of the prestigious  <strong>Erwin Plein Nemmers prize</strong> in economics</a>. The prize is awarded every other year in recognition of major contributions to new knowledge or the development of significant new modes of analysis.</p>
<p>Blundell was selected for <strong>his important contributions to labor economics, public finance and applied econometrics.</strong> “His research improves the foundations for economic policy and furthers our understanding of economic behavior,” the selection committee noted. The prize carries a $200,000 stipend, which is among the largest monetary awards in the United States for outstanding achievements in economics.</p>
<p><strong>Already in 2012, Blundell had received the IZA Prize in Labor Economics. The IZA <a href="http://www.klausfzimmermann.de/blundell-iza-prizebook-now-published-in-may-2016/" target="_blank">Prize book collecting the key articles </a>of the prize winner edited by Andreas Peichl and Klaus F. Zimmermann is just published in April 2016 by <a href="https://global.oup.com/academic/product/labor-supply-and-taxation-9780198749806?lang=en&amp;cc=us" target="_blank">Oxford University Press</a>. </strong></p>
<p><strong>Blundell is also a distinguished member of the <a href="http://www.ae-info.org/ae/Acad_Main/Sections/Economics_Business_and_Management_Sciences" target="_blank">&#8220;Economics, Business and Management Sciences&#8221; Section</a> of the Academia Europaea, the Academy of Europe, chaired by Klaus F. Zimmermann.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" title="" src="http://www.iza.org/en/webcontent/prize/history/prize2012/blundell" alt="" width="300" height="200" align="right" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Richard Blundell &amp; Klaus F. Zimmermann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blundell IZA Prizebook now published in May 2016</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/blundell-iza-prizebook-now-published-in-may-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 03:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Labor Supply and Taxation Richard Blundell Edited by Andreas Peichl and Klaus F. Zimmermann Oxford University Press has announced that the book can now be ordered and will be published on May 17, 2016. The work of 488 pages was &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/blundell-iza-prizebook-now-published-in-may-2016/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="content" class="content_centre_double product_biblio increased_font_size">
<h1 class="product_biblio_title">Labor Supply and Taxation</h1>
<h3 class="product_biblio_author">Richard Blundell<br />
Edited by Andreas Peichl and Klaus F. Zimmermann</h3>
<p>Oxford University Press <a href="https://global.oup.com/academic/product/labor-supply-and-taxation-9780198749806?lang=en&amp;cc=us" target="_blank">has announced</a> that the book can now be ordered and will be published on May 17, 2016. The work of 488 pages was edited by <em>Andreas Peichl</em> and <em>Klaus F. Zimmermann. </em>Both also wrote the introduction.</p>
<ul>
<li>A collection of Richard Blundell&#8217;s outstanding research on the modern economic analysis of labour markets and public policy reforms</li>
<li>Winner of the IZA Prize in Labor Economics 2012</li>
<li>Up to date analysis of labor market trends, examining differences across the UK, US, and France</li>
<li>New empirical methods are explained and applied to policy problems</li>
<li>Modern analysis of tax policy using actual policy reforms</li>
<li>Includes substantive research contribution</li>
</ul>
<p>On September 22, 2012, IZA Founding Director <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=2">Klaus F. Zimmermann</a> awarded the 2012 IZA Prize in Labor Economics to <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=63">Richard Blundell</a> (University College London and IFS) during the <a href="http://www.iza.org/eale2012">Annual Conference</a> of the European Association of Labour Economists (EALE)  in Bonn. The Prize honors Blundell&#8217;s path-breaking contributions to the econometric analysis of labor markets and public policy reforms.</p>
<p>According to the <a href="http://www.iza.org/prize2012/awardstatement.pdf">Award Statement</a>, &#8220;Professor Blundell has played a major role in the development of modern labor and policy analysis. His work is characterized by a focus on pressing questions in economic policy, the development of cutting-edge econometric methods to tackle such questions, and painstaking analysis of micro data. Blundell&#8217;s contributions laid the foundations for the modern economic analysis of labor supply, consumer behavior, and policy reforms.&#8221;</p>
<p><em><strong>Now the relevant articles of Sir Richard Blundell on the topic are collected in a fine selection defining the field.</strong></em></p>
<p><img decoding="async" src="https://global.oup.com/academic/covers/pdp/9780198749806" alt="Cover for Labor Supply and Taxation " /></p>
</div>
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		<title>New Book on EU Enlargement published</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/new-book-on-eu-enlargement-published/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 03:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[In April 2016,  this new Springer &#8211; book has been published: Kahanec, Martin, and Zimmermann, Klaus F. (Eds.), Labor Migration, EU Enlargement, and the Great Recession Download the product FLYER. And why it must be read: Addresses some of the &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/new-book-on-eu-enlargement-published/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In April 2016,  this new Springer &#8211; book has been published:</p>
<p><strong>Kahanec</strong>, Martin, and <strong>Zimmermann</strong>, Klaus F. (Eds.), <strong>Labor Migration, EU Enlargement, and the Great Recession</strong></p>
<p>Download the <a href="http://www.springer.com/services+for+this+book?SGWID=0-1772415-3260-0-9783662453193" target="_blank">product FLYER</a>.</p>
<div class="main-information">
<div class="product-cover"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://images.springer.com/sgw/books/medium/9783662453193.jpg" alt="" width="136" height="204" /></div>
</div>
<p>And why it must be read:</p>
<ul>
<li>Addresses some of the most controversial and debated topics in contemporary migration in an enlarged EU, including the effects of the economic crisis</li>
<li>Deeply rooted in rigorous analysis of hard data, thereby distinguishing myths and reality of EU mobility</li>
<li>Useful reference and guide for scholars, interested professionals and policy makers</li>
<li>Strongly opposes to recent policy debates in EU member states on new restrictions for mobility and labor migration</li>
</ul>
<p><strong>More details about the book:</strong></p>
<p>This volume extends and deepens our knowledge about cross-border mobility and its role in an enlarged EU. More specifically, its main purpose is to enlighten the growing and yet rather uninformed debate about the role of post-enlargement migration for economic adjustment in the crisis-stricken labor markets of the Eurozone and the EU as a whole. The book addresses the political economy aspects of post-enlargement migration, including its broader political contexts, redistributive impacts, but also nationalization of the enlargement agenda. It also covers the experience of receiving and sending countries with post-enlargement migration and its role during the current crisis. Renowned experts in the field study, whether and how post-enlargement mobility has enabled the EU to absorb asymmetric economic shocks, how it has affected the European welfare systems, and whether it has contributed to the sustainability of the Eurozone. The authors also evaluate brain circulation as a sought-after vehicle of improved allocative efficiency of EU labor markets and propose a policy agenda for mobility in an enlarged EU.</p>
<p>This book is completely new frontier research and a follow up of a previous book published 2010 by the same editors and their European teams:</p>
<h2><strong>EU Labor Markets After Post-Enlargement Migration</strong></h2>
<p>Editors: <strong>Kahanec</strong>, Martin, <strong>Zimmermann</strong>, Klaus F.</p>
<p><a class="link-image" href="http://www.springer.com/gp/book/9783642022418#" data-preview-doi="10.1007%2F978-3-642-02242-5_1"><img decoding="async" src="https://images.springer.com/sgw/books/medium/9783642022418.jpg" alt="" /> </a></p>
<div class="main-information"></div>
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		<item>
		<title>Prime Minister of Italy, Matteo Renzi, speaks at CES of Harvard University</title>
		<link>https://www.klausfzimmermann.de/prime-minister-of-italy-matteo-renzi-speaks-at-ces-of-harvard-university/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 02:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klausfzimmermann.de/?p=659</guid>

					<description><![CDATA[Hosted by the Center of European Studies (CES) of Harvard University, Italians Prime Minister Matteo Renzi provides a keynote lecture. The event is chaired by  Peter A. Hall Krupp Foundation Professor of European Studies, Harvard University, and takes place on &#8230; <a href="https://www.klausfzimmermann.de/prime-minister-of-italy-matteo-renzi-speaks-at-ces-of-harvard-university/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="title"><strong>Hosted by the Center of European Studies (CES) of Harvard University, Italians Prime Minister <a href="http://www.governo.it/governo/renzi-matteo/presidente-del-consiglio/matteo-renzi?english_version=true">Matteo Renzi</a> provides a keynote lecture.</strong></div>
<div class="title"></div>
<div class="title"></div>
<div class="title">The event is chaired by  <a href="http://www.people.fas.harvard.edu/%7Ephall/">Peter A. Hall</a> <span class="affiliations"><span class="affiliations">Krupp Foundation Professor of European Studies, Harvard University, and takes place on </span></span>Thursday, March 31st, 2016, 11:15am &#8211; 12:30pm, Menschel Hall, Harvard Art Museums, Broadway Street entrance, Cambridge, MA. <a href="https://ces.fas.harvard.edu/#/events/3891" target="_blank">The event </a>is open to Harvard ID holders only.</div>
<div class="title"></div>
<div class="title"></div>
<div class="title"><em>Seating is limited and on a first-come first-served basis. Doors open at 10:45 a.m. No admittance after 11:15 a.m. Backpacks and bags will not be permitted in the lecture.</em><b> </b></div>
<div class="title"></div>
<div class="title"></div>
<div class="title"><strong>References to European labor reform policies</strong></div>
<div class="title"></div>
<div class="title">Klaus F. Zimmermann, <b> <a href="http://www.klausfzimmermann.de/files/19982016/pdf/101_Impararedalpragmaticomodellotedesco_Aspenia62_2013.pdf" target="_blank">Imparare dal pragmatico modello tedesco</a> , </b>Aspenia “Lavoro e crescita”, 62 (2013), pp. 116-123; English translation: <a href="http://www.iza.org/highlights/manage_highlights/docs/102_GermanLessons_Aspenia2013.pdf" target="_blank">German lessons</a>, Aspenia “Labor and growth”, 61-62 (2013), pp. 100-106</div>
<div class="title"></div>
<div class="title">Pierre Cahuc, Stéphane Carcillo, Ulf Rinne, and Klaus F. Zimmermann,  <b> <a href="http://www.klausfzimmermann.de/files/19982016/pdf/131_YouthUnemploymentinOldEuropeThePolarCasesofFranceandGermany_2013.pdf" target="_blank">Youth Unemployment in Old Europe: The Polar Cases of France and Germany</a>, </b>IZA Journal of European Labor Studies, 2:18 (2013)</div>
<div class="title"></div>
<div class="title">Ulf Rinne and Klaus F. Zimmermann,  <b> Is Germany the North Star of Labor Market Policy? </b><br />
IMF Economic Review, 61 (2013), pp. 702-729</div>
<div class="title"></div>
<div class="title">Karl Brenke, Ulf Rinne, and Klaus F. Zimmermann, <b> Short-Time Work: The German Answer to the Great </b><b>Recession<a href="http://www.klausfzimmermann.de/files/19982016/pdf/128_ShortTimeWork_InternLabourReview_2013.pdf" target="_blank">,</a></b> International Labour Review, 152 (2013), pp. 287-305</div>
<div class="title"></div>
<div class="title">Ulf Rinne and Klaus F. Zimmermann,  <b> <a href="http://www.klausfzimmermann.de/files/19982016/pdf/118_Anothereconomicmiracle_IZAJournalofLabPol_OP.pdf" target="_blank">Another Economic Miracle? The German Labor Market and the Great Recession, </a></b>IZA Journal of Labor Policy, 1:3 (2012); reprinted as &#8216;Un altro miracolo economico? Il mercato del lavoro tedesco e la grande recessione&#8217;, in: Diritto delle Relazioni Industriali, 2013, 23 (2), pp. 401-423</div>
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